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Notfallsanitäter neu eingeführt, Mitarbeiter und Leitungen im Rettungsdienst aufgewertet – Beschluss der Bundeskommission zum Rettungdienst wird in Baden-Württember eins zu eins übernommen.

 

Die Kolleginnen und Kollegen im Rettungsdienst in Baden-Württemberg sind ab dem 01. Oktober 2017 in die neu geschaffenen Anlage 2e zu den AVR einzugruppieren.

Bestandteile des Beschlusses sind unter anderem die Eingruppierung des neuen Berufsbildes des Notfallsanitäters, eine automatische Höhergruppierung der Rettungsassistenten und Rettungssanitäter sowie verschiedene Funktionszulagen:

  • Eingruppierung der Notfallsanitäter in Vergütungsgruppe 5c, mindestens Stufe 3
  • Höhergruppierung von Rettungsassistenten, Rettungssanitätern und Rettungshelfern durch Vorwegnahme des Bewährungsaufstiegs
  • Rettungsassistenten, die bereits in Vergütungsgruppe 5c eingruppiert sind und erfolgreich eine Weiterbildung zum Notfallsanitäter absolviert haben, erhalten eine Zulage
  • Höhergruppierung der Leitungen von Rettungswachen sowie Zulagen je nach Vergütungsgruppe
  • Zulagen für Praxisanleiter mit Freistellung als Ausgleich für entgangene Dienste
  • Funktionszulagen für Zusatzaufgaben wie z.B. für Medizinprodukte-Beauftragte oder Hygienebeauftragte

u.v.m.

Ausführlichere Informationen siehe Beschlusstext der Bundeskommission vom 12. Oktober 2017 zur neuen Anlage 2e zu den AVR - „Vergütungsgruppen für Mitarbeiter im Rettungsdienst / Krankentransport“.

Ansprechpartnerin

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Andrea Grass
Erzbistum Freiburg
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